

BIRGIT DOEUBLER
Heilpraktikerin
Psychosomatische Therapie
Körper und Seele im Dialog.
Klinisch gesund und trotzdem krank:
Wie kann das sein?
Die Behandlung akuter und chronischer Beschwerden ohne Ursache ist seit vielen Jahren Schwerpunkt in meiner Praxis.
Was sind Psychosomatische Beschwerden?
Das Fachgebiet der Psychosomatik widmet sich körperlichen und geistig-seelischen Beschwerden, für die trotz einer ausgeprägten Symptomatik keine klinische Ursache gefunden werden kann.
Das Wissen um die Wechselwirkung zwischen Körper und Seele lehrt uns: Psychosomatische Beschwerden lassen sich häufig auf persönliche Belastungen und innere Konflikte zurückführen.
Für die Therapie bedeutet dies: Psychologische und soziale Faktoren sowie mögliche Auslöser in Vergangenheit und Gegenwart müssen beachtet und in die Therapie einbezogen werden.
Die Bereitschaft des Patienten sich mit o.g. Aspekten auseinander zu setzen und notwendige Veränderungen einzuleiten ist zur Linderung psychosomatischer Beschwerden essenziell.
Wichtige Fragen in der Psychosomatik
Seit wann bestehen die Beschwerden?
Woran hindern sie mich?
Welche Gefühle habe ich dazu?
Warum, denke ich, bin ich krank geworden?
Was wäre anders, würde ich morgen schmerzfrei aufwachen?
Psychosomatische Therapie
Einordnen der Beschwerden in ihren psychischen, sozialen, somatischen Dimensionen
Analyse der zugrunde liegenden Gefühls- und Verhaltensmuster (Prägung)
Suche nach möglichen Auslösern (z.B. Stress, Konflikte in Familie und Beruf, traumatisches Erlebnis, Verlust)
Auflösen blockierender Muster im limbischen System
Entwurf und Einbringen altern. Bewertungsmuster (Denken, Fühlen) und Handlungsoptionen in zentrale Lebensbereiche
Naturheilkundliche Behandlung von Symptomen